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Der
optimale Weg zur Führerprüfung |
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Nothelferkurs
bei einem Samariterverein des Kantons besuchen.
Die jeweiligen Daten können beim STVA oder beim
Fahrlehrer angefragt werden. (Der besuchte Kurs
ist 6 Jahre gültig) |
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VKU
(Verkehrskundeunterricht) besuchen. Der VKU
beinhaltet 4 Doppellektionen und umfasst die wichtigsten
Informationen über Vehrkerssehen, Partnerverhalten,
Gefahrenverhalten, Fahrphysik, Fahrfähigkeit usw.
Dieser Kurs ist nach Abschluss 2 Jahre gültig |
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Die
Vorbereitung zur Theorieprüfung sollte mittels Theoriebuch
gemacht werden. Im weiteren empfiehlt es sich,
sich bei einer Fahrschule mit Prüfungsfragebogen
auf die Theorieprüfung vorzubereiten |
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Sobald
Sie genügend vorbereitet sind, melden Sie sich mit
der Anmeldekarte, welche Sie zusammen mit Ihrem
Lernfahrerausweis vom STVA erhalten haben, zur Prüfung
an. |
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Der
Anmeldekarte sind die Bestätigung des VKU-Besuches
sowie der Nothelferausweis beizulegen. Im Kanton
Graubünden wird Ihnen der Prüfungstermin vom
STVA anschliessend schriftlich zugestellt |
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Zur
Theorieprüfung müssen Sie, nebst dem erworbenen
Wissen über die Vehrkersregeln, nur noch den Lernfahrausweis
mitnehmen. Die Prüfungsgebühr wird Ihnen vom STVA
in Rechnung gestellt |
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Parallel
zur Vorbereitung für die Theorieprüfung empfiehlt
es sich, bei einem Fahrlehrer praktischen Fahrunterricht
zu nehmen. Dabei können Sie das erarbeitete theoretische
Wissen sofort in die Praxis umsetzen und somit eine
effizientere Fahrausbildung erreichen. |
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Praktische
Führerprüfung
Wenn Sie die Theorieprüfung bestanden und die praktische
Ausbildung abgeschlossen haben, können Sie sich
(in Absprache mit Ihrem Fahrlehrer) zur praktischen
Führerprüfung anmelden. |
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Zur
praktischen Prüfung sind mitzunehmen:
Der Lernfahrausweis sowie ein evt. bereits vorhandener
Führerausweis (Traktor, Motorrad, Kleinmotorrad
usw.). Die Prüfungsgebühr wird Ihnen vom STVA in
Rechnung gestellt. |
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Dieser
Führerausweis ist auf unbeschränkte Zeit gültig |